Freiheit in der Wahl - Qualität zählt
Der Gedanke, der hinter Open Source Software (OSS) steht ist eigentlich ganz einfach:
- Die frei verfügbare Software lässt sich ohne Lizenzkosten einsetzen.
- Die Sofware darf beliebig verbreitet und weiterentwickelt werden.
- Der Quelltext des Programms liegt offen, in einer von Menschen lesbaren Form vor
Zur Philosophie gehört indes aber auch, dass man als Programmierer die eigenen Weiterentwicklungen an dieser genutzten Software in der Regel in die Gemeinschaft zurück fliessen lässt.
Wenn der Nutzen da ist und die Qualität der Weiterentwicklung gewährleistet wird, wird es oft sogar ins Kernsystem der Software offiziell integriert.
Meistens arbeitet am Kern der Software eine Gemeinschaft von Entwicklern, deren Ziel es ist die Software gemeinsam und kostenfrei weiter zu entwickeln und die Qualität zu gewährleisten. Oft wird das Grundsystem auch im Zuge eines grösseren Auftrags ausgebaut. So wird dann auch die wirtschaftliche Seite, bzw. die Kosten der Programmierer gedeckt.
Grundsätzlich sind die etablierten OpenSource Applikationen darauf ausgelegt, der Entwicklergemeinde eine gut dokumentierte Applikationsschnittstelle zu bieten, eine möglichst offene und freundliche Plattform, um eigene Entwicklungen in Form von Erweiterungen ebenfalls anderen Nutzern dieser Software zur Verfügung zu stellen.
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